Cro Konzert

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20.15 Uhr. Primetime. 5000 Mädels beginnen zu schreien, gefühlte 10000 Handys ragen in die Luft und da ist er, der Mann mit der Maske. Mit der Panda-Maske, nicht zu verwechseln mit Sido. Das junge Publikum tanzt zu Textzeilen wie „Aber eigentlich geb ich ´n Fick auf Frauen,  wie Eazy-E, mh mh“. Eazy-E ist ein amerikanischer Rapper, der oft wegen seinen frauenfeindlichen Lyrics kritisiert wurde. Den Kids ist’s egal.
Die Eltern stehen hinten und schauen dem Treiben ihrer Sprösslinge zu.
Es sieht stark danach aus, als ob der liebe „King of Raop“ nicht einmal selbst singt, sondern das Ganze von Band abgespielt wird. Ab und an war das Mikro dann doch ein wenig weit weg vom Pandamund, der Klang in der Halle ist allerdings so schwammig, dass selbst eine Aufnahme vom Band wie live eingespielt wirken würde. Wir haken nicht weiter nach.
Die Fans irritiert das ohnehin nicht. Die 15-Jährigen fanden es spitze, besonders die paar Auserwählten die ab und zu auf die Bühne durften. Zwischendurch gibt es Publikumsmotivationen und Aufforderungen zur Fremdenumarmung. Am Ende Konfetti und Balloons. Stilecht für das junge Publikum ziehen Cro & Co. das  Ding durch. Kurz vor zehn ist das Sample-Feuerwerk zu Ende – Zeit genug um zu Mutti ins Auto zu steigen und nach Hause zu fahren.

Irgendwann werden die Kids älter und gehen auf die richtig guten Konzerte, an die Cro nicht heranreicht. Immerhin hat die Lichtshow geknallt.

Wie er es selbst sagt: „Ich will dich nie mehr wieder sehen“, so sehen wir das.


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