Sehnsucht ist der verträumte Blick eines geflügelten Herzens aus dem verschlossenen Vogelkäfig.

 

Auszug aus der Vergangenheit. (4.11.2008) Und doch nach wie vor so wahr.

Zur Abwechslung feiere ich mich selbst

ich bin das Mädchen,
dass seinen guten Ruf verloren und nie vermisst hat.
   Unnahbar.unmoralisch.unmöglich.
Arroganz
ist der sicherste Schutz vor Nähe.
Trotzallem begehe ich immer wieder die gleichen Fehler, vertraue zu schnell, werde fallen gelassen und denke mir dann wieso schaff ich es nicht einmal, dass zu tun was ich mir vornehme?
Vielleicht bin auch nur wie jede(r) andere auch, fehlerhaft.
Oder vielleicht denke ich auch nru wieder zuviel nach. alle raten mir denk weniger nach, und lebe.
ich verplane alles mit meinen Gedanken. ich kann nicht ohne genauen Plan das Hausverlassen. Bin gebunden.
Wünschemir nichts mehr als endlich davon los zukommen.
Keine Vorraussichten, Gedanken… ich will Unbeschwertheit.
Dennoch kommt es mir so vor als ob ich egal wie viel ich doch darüber nachdenke, dann so gedankenlos handle. dumm.
Wenn ich gleich einer Summe, zusammengesetzt aus Erfahrungen bin, ist dass wohl nicht das beste was euch je passiert ist.
Immer mehr verliere ich mich in Exzess und Eskalation.
Grenzen überschritten.Normen werden neu gesetzt, Moral wird wertlos. Die Liebesfähigkeit geht verloren.Flucht in leere Nähe, immer nur für eine Nacht.Herzloser Hirnfick.
Die Treulosigkeit und die Eitelkeit gewinnen sind Alltag.
Freundschaften sind auf einmal nichts mehr wert. Die Oberflächlichkeit siegt.
Es geht darum alle zu kennen, mit jedem bestens befreundet zu sein. Menschen sind Trophäen geworden in jeder Hinsicht.
Man weiß von fast jeden schon mit wem er was hatte und vergisst dennoch so schnell die eigenen Taten.
Überall steht beste Freunde und wenn man nachfragt …..

Man wird sich an euch nicht erinnern.
Szenen sterben. Die Menschen in den Szenen gehen verloren.
Sie kommen und gehen, doch was bleibt?

Man wird nicht mehr als Mensch mit Herz gesehen sondern als Lustobjekt.
Traurig aber wahr.

Wenn ich weggehe sehe ich 14 jährige Mädls die mit 20 jährigenmit nach Hause gehen.
Die Typen wollen nur das eine, die Mädls sind schon lange nicht viel besser.
Es bestürtzt einen. Ich frage mich immer ob sie es auf das abgesehen habn: „wenn ich mit dem ficke, kennt mich jeder“
Was treibt die Jugend dazu?
Wieso gibt sie sich so leicht her, für Konsum, für Sex für einfach alles und jeden.

Es ist kein schöner Anblick.

Wie schon Jean Paul sartre sagte:
Vielleicht gibt es schönere Zeiten; aber diese ist die unsere.

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