Beanies und Goldketten.

Wenn man denkt, es geht kaum schlimmer, kommt von irgendwoher ein Pop Video her, das dir zeigt: „oh doch“.
Ich finde es interessant, welche Trends aufploppen bzw. wieder verschwinden. Kaum zu übersehen ist der momentane Trend auszusehen wie eine Person auf diesen Tumblr-Bildern. Hübsch, jung, pastellige Haare, Klamotten Mix von Karo Grunge Hemden bis zu fetten Hip Hop Ketten und am besten mit einem Skateboard unter dem Arm. Die Vorbilder: Rihanna oder ihre Kopie Rita Ora, nicht zu vergessen Miley Cyrus, die ihre Haare abschnitt, sich Lebensweisheiten unter die Haut stechen ließ und jetzt auf wild macht. Alle singen vom trinken, Party machen, frei sein und zeigen dabei ihren Arsch. Wenn frei sein bedeutet mich untenrum beinahe jedem präsentieren zu müssen, verzichte ich darauf. 
Ich finde Beanies, goldene Ketten und Schrifttattoos auch schön. Ich sage nicht, dass man diese Attribute des Trends nicht auch in seinen Kleiderschrank haben darf. Ich habe beinahe zehn Beanies und genausoviele Goldketten. Doch diese Gleichheit kotzt mich an. Schaut man sich die Damen der Charts oder nur ein CRO Video an, hat man das Gefühl, eine Horde Zombies zu beobachten. Diese vorgetäuschte Rebellion nervt mich am meisten und dass ich das Gefühl habe, keine Shorts mehr in den Geschäften zu finden die nicht meinen halben Arsch zeigt.

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