Eindrücke vom Desperados SKYFEST in Barcelona

You wanna know how to party? Ask Desperados!

Als ich am Sonntag in Wien ankam, war ich einfach nur mehr müde. Denn was mir Desperados in den zwei Tagen geboten hat, war unglaublich. Ihr kennt mich, ich lasse kaum eine Party aus. Aber was ich in Barcelona bzw. in der Secret Location gesehen habe, übertrifft alles!

Desperados SKYFEST

Vor einigen Wochen trudelte bei mir die Anfrage von Desperados ein, dass sie mich gerne zum SKYFEST einladen würden.

SKYFEST? Noch nie gehört. Ich recherchierte und fand auch nicht wirklich viele Informationen. Alles war ziemlich geheim. Dieser Mystery-Faktor zog mich an, wie das Licht die Motte.

Als Manuel von meanwhileinawesometown und ich am Flughafen von Barcelona ankamen, konnten wir es kaum erwarten. Wir wussten nur, dass Desperados uns und noch 100 andere Blogger,Talents und Influencer eingeladen hat und am Samstag das SKYFEST stattfinden soll. Nervosität, Aufregung und Vorfreude lagen in der Luft.

Das Hotel, in welches wir eincheckten, lag außerhalb von Barcelona und wir nutzten die ersten Stunden nach unserer Ankunft gleich für eine kleine Fotosession. Eine weise Entscheidung. Denn danach blieb kaum mehr Zeit, so viel sollten wir erleben.

Am Abend trafen sich erstmals alle Gäste von Desperados in der Lobby. Dort lernten wir auch unsere Party-Crew kennen: Jil und Jana von Zwillingsnaht, Daniel vom Intro Magazin und die Gewinner aus Deutschland Vivian und Alex. Die Gewinner aus Österreich haben wir zwar auch kurz kennen gelernt, aber die Mädls überholen sogar mich in Sachen Vollgas geben. Eines liebe ich am Reisen am meisten, dass man immer neue Leute kennenlernt und wir hatten mega Glück, mit so einer tollen Gruppe die Tage zu verbringen!

Mit mehreren Bussen ging es zur Dinner & Party Location. Wo diese genau war, kann ich euch nicht sagen. Aber als ich die Räumlichkeiten betrat, hatte ich schon ein Desperados in der Hand und meine Kinnlade war am Boden.

Überall im Raum verteilt, gab es Tischtennisplatten, leckeres Fingerfood wurde serviert und der DJ ließ niemanden still stehen.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich etwas überwältigt war mit so vielen Eindrücken.

Die Party begann….

Irgendwann um Mitternacht hatten wir aber trafen wir aber die weise Entscheidung zurück ins Hotel zu fahren, denn immerhin wartete die Hauptparty am nächsten Tag auf uns.

Morgens brauchte ich ca. 10kg Concealer um die Schandtaten der letzten Nacht zu übertünchen und dann ging es auch schon zum Beach Club, wo uns Grillerei und coole Drinks erwarteten.

Da es für mich etwas zu früh zum Trinken war, meldete ich mich bei der Streetart-Tour durch Barcelona an. Wir gingen durch bunte Straßen und lernten noch mehr Talents kenne, z.B.: eine DJane aus Korea (DJ Soda) und Anne, prettepinkmusic, aus Deutschland stießen zu uns. Es war wirklich schön, die Sonnenstrahlen in den Straßen der Stadt einzufangen und Gespräche mit den anderen zu führen.

Als wir wieder zurück zum Beach Club kamen, ging es sofort zurück ins Hotel. Was mich etwas grumpy machte, denn ich wollte eigentlich noch über die leckeren Grillereien herfallen. Dafür plünderte ich den nächst gelegenen Fast Food Laden. Typisch Leonie, endlich mal in Spanien und keine Paella gegessen.

Nach unserer kurzen Pause hieß es wieder in den Bus und zur Secret Location. Nach ca. 3 Stunden Fahrt machten wir eine Pause im Nirgendwo und dort erwartete uns das erste Highlight: ein großer Basketballplatz mit Food Trucks und natürlich Desperados Fässern.

Die Stimmung war ausgelassen, daher stellate ich fast ein bisschen wehmütig mein Bier weg, als es wieder hieß, wir müssen weiterfahren.

Denn ich hätte gerne Manuel im Basketball bezwungen.

Im Bus mussten wir die Vorhänge schließen, denn wir waren am Weg zur Location – top secret. Die Spannung stieg.

Eine Stunde später kamen wir dann an, mein erster Eindruck war, ja ganz nett, aber das soll alles sein?

Ich irrte mich. Denn die Ankunftstanzfläche war nur der Beginn. Auf einmal ging die Musik aus, was aussah wie eine Holzmauer öffnete sich, ein UV-durchfluteter mit Graffiti besprühter Tunnel kam zum Vorschein. Schüchtern betraten die ersten den Tunnel. Das Ende war nicht in Sicht.

Und dann war ich einfach sprachlos.

Vor mir lag ein riesengroßer Dancefloor, Heißluft-Ballons zierten den Rand, die Lichtshow war etwas was ich noch nie zuvor erlebt oder gesehen habe und die Menschen um mich herum schrien vor Aufregung. Als dann die Musik noch die Stimmung untermalte und der DJ Jackmaster an das Mischpult trat, war es für mich endgültig vorbei. Ich tanzte und wollte eigentlich nie mehr weg. Aber ich musste, denn auf mich wartete eine Ballonfahrt.

Ihr wisst, ich leide ein wenig unter Höhenangst, deswegen war ich mir unsicher, ob ich diese Fahrt wagen sollte. Aber durch die gute Stimmung und die liebe Unterstützung meiner Mitreisenden stieg ich in den Korb und in wenigen Minuten schwebten wir über dem Festivalgelände. Ein Unglück passierte leider dann doch, mein Handyakku war plötzlich leer, obwohl es noch 40% hatte. Dem war es wohl zu hoch. 😉

Sicher unten angekommen, waren wir leider etwas erfroren. Denn keiner von uns hatte mit diesem Wetter gerechnet, also ging es dann leider zurück in den Bus und in Richtung Hotel. Als ich um halb Fünf in meinem Bett ankam, war ich einfach nur glücklich.

Etwas sehr zerknauscht wachte ich morgens um acht auf und es ging für mich zurück nach Wien.

Eines hat dieses Wochenende hinterlassen. Die Lust auf MEHR.

Entgeltliche Anzeige / In freundlicher Zusammenarbeit mit Desperados

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