Tools/Apps, die ich als Bloggerin nutze

Oft werde ich gefragt, welchen Tools und Apps man als Blogger nutzen soll.
Viele werdet ihr schon kennen, aber nichtsdestotrotz möchte ich sie für euch nochmals zusammenfassen.

1. VSCO Cam
Ich liebe VSCO Cam. Ein super leicht zu bedienende App fürs Foto bearbeiten. Bei mir ist sie jeden Tag im Einsatz. Aber nicht nur zum Bearbeiten ist sie super, sondern oft checke ich in der App ab, ob mein Instagram Feed passt, wenn ich das eine oder andere Foto hochlade. Man hat auf einem Blick, wie es aussehen könnte.

2. Snapchat
Wer mir auf Snapchat folgt, weiß wie sehr ich diese App nutze. Unter @leonie-rachel kannst auch du meinem täglichen Wahnsinn folgen. Keine Sorge, ich rede zwar oft viel, aber an manchen Tagen hört ihr auch nichts von mir. Das liegt vor allem daran, wenn ich zu viel zu tun habe vergesse ich auf snappen.
Für alle die, die App noch nicht haben, seid gewarnt, es frisst euer Datenvolumen wie Waldi Leckerlis.  Waldi mag Snapchat eigentlich noch mehr als ich. Zumindest macht er das eine oder andere Takeover.

3. Canva
Ihr habt euch immer schon gefragt, wie schöne Pinterest Bilder entstehen? Mit Canva. Ein Tool, welches ich früher oft für Collagen verwendet habe. In letzter Zeit nutze ich es kaum, liegt aber auch daran, dass ich nach wie vor lieber mit Photoshop arbeite.

4. Instagram
Eine Welt voller Avocadobrötchen und Smoothies. Denkste. Es gibt auch mehr. Meine Lieblingsaccounts zählen alle nicht zu dieser weißen Scheinwelt. Und obwohl Instagram nicht mehr das ist, was es einmal war, ich liebe es. Ich liebe es zu scrollen und meine Freunde unter lustigen Bildern zu taggen, mich inspirieren zu lassen und den Ex zu stalken.

5. Facebook
Es ist jetzt schon beinahe 10 Jahre her, dass ich Facebook habe. Am Anfang habe ich mich total geweigert, aber meine amerikanischen Freunde nutzen ausschließlich diese Plattform, also ich auch.
Jetzt ist es aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Wie man die App als Bloggerin nutzen kann? Einfach drauf los posten, eure Beiträge, aber auch Dinge, die dich inspirieren. Oftmals teile ich Beiträge von Kolleginnen, wenn sie ein Thema ansprechen, welches ich gut finde oder einen ähnlichen Ansatz haben, wie einer meiner Beiträge.
Meinen privaten Account wie auch meine Blog-Seite nutze ich für meinem Blog.

6. Lightroom
Ich nenne es liebevoll: deppeneinfaches Foto-Tool. Bis vor einem Jahr war ich eine Photoshop-Anhängerin, aber Lightroom ist viel einfacher und mehr auf meine Wünsche abgestimmt. Ich brauche keine Weichzeichner und Flüssigkeits-Tools. Mir reicht es, am Kontrast zu schrauben und vielleicht ein wenig mit der Farbgebung zu spielen. Wer im übrigen so schöne helle Bilder hinbekommen will, wie man sie oft auf Blogs sieht, tut sich mit Lightroom sehr viel einfacher als mit Photohop.
Fotos ohne Bearbeitung? Ich muss gestehen, für mich keine Möglichkeit. Was sagt ihr?

7. Pinterest
Du hast eine Idee für einen Beitrag, egal ob Beauty, Fashion oder Food, weißt aber nicht, wie du es umsetzen sollst? Pinterest ist ideal, um sich inspirieren zu lassen, nicht nur was den Inhalt betrifft, sondern auch wegen der Ästhetik. Ich erstelle oft Moodboards von interessanten Detail-Shots, welche ich dann meinem Fotografen zeige. Wer jetzt aufschreit „Kopie“, kann sich ganz schnell wieder setzen und die Klappe halten. Eins zu eins etwas nachzumachen, finde ich langweilig. Es ist mein Bestreben, eine neue Kreation aus interessanten Impressionen zu gewinnen. Um Klartext zu sagen, ich will natürlich ein spannenderes Bild kreieren, als jenes welches ich gesehen habe.

8. Papier
Old but gold. Kein Tag vergeht bei mir, wo ich nicht was rumkritzle. Menschen, die alles mit Handy und Laptop machen, finde ich merkwürdig. Immerhin kann alles kaputt gehen, Akku leer werden, wohin dann mit den tollen Ideen?
Mein Kalender ist nach wie vor „analog“ und mein Notizbuch auch. Auch wenn ich nicht die schönste Schrift habe, für mich reicht es.

Mein Editorial Kalender ist im übrigen auch aus Papier und nicht eine Excel- oder Google-Tabelle.

9. Facetune
Die Farbe deines Telles wirkt gräulich, der Tisch zu gelblich? Facetune zaubert alles heller. Früher habe ich vieles damit aufgehellt, um meine Instagram Bilder weißer zu machen. Jetzt verwende ich die App gerade mal alle paar Wochen. Aber wie gesagt, es kommt immer darauf an, was man gerade braucht. Ich finde diesen allgegenwärtigen All-Over-White-Look nicht mehr so ansprechend.

10. Tag o matic
Mein kleiner Geheimtipp, der keiner mehr ist. Du suchst die am besten passendsten Hashtags z.B.: zu #austrianblogger. Diese App zeigt dir an, was andere genutzt haben. Oft verwende ich die App, wenn ich in einem Lokal bin oder auf einer Reise um zu sehen, was andere vor mir oft verwendet haben. Mehr als elf Hashtags empfehle ich aber keinem Instagrambild. Lieber weniger, dafür welche mit denen du gefunden wirst.

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