7 häufige Bereiche, wo CBD-Öl helfen kann

7 Bereiche, in denen CBD-Öl helfen kann

Ich verwende seit ca. einem Jahr regelmäßig CBD. Sowohl als Öl, als auch ein Gel. Wobei ich es auch schon geraucht habe und in Form einer Tagescreme genutzt habe.

Meine Gründe zu CBD zu greifen, waren: Menstruationsbeschwerden und bei Migräne. CBD kann psychisch stabilisierend wirken und dadurch hilft es bei vielen psychischen Krankheiten wie Depression, Angsterkrankungen und auch Borderline.

Da ich Borderline habe, nutze ich es öfter, wenn ich zum Beispiel merke, dass meine Stimmung sehr angespannt ist.

 

Was ist CBD?

CBD (Cannabidiol) und THC (Tetrahydrocannabinol) sind zwei häufige Cannabinoide, die in Cannabis vorkommen. Es sind Verbindungen, von denen bekannt ist, dass sie Auswirkungen auf den Körper haben.

Es gibt unterschiedliche Arten von Cannabis. Es gibt Cannabis mit verschiedenen Verhältnissen von THC und CBD. Das Cannabis, welches als Suchtmittel geraucht wird, hat meist viel THC und wenig CBD. Das Cannabis, welches legal verkauft wird, hat viel CBD und kaum THC. Im Volksmund wird als Marihuana die getrocknete Blüte bezeichnet, theoretisch sind aber Hanf, Cannabis und Marihuana alles Worte für die Pflanzen der Cannabisfamilie.

THC ist eine psychoaktive Verbindung, die Dinge wie Stimmung und Gedächtnis beeinflusst und einem das Gefühl gibt, high zu sein. CBD-Blüten enthält jedoch sehr kleine Mengen an THC bzw. so gut war gar keines. Wieviel THC-Gehalt legal ist, bestimmt der Gesetzgeber. Der Grenzwert liegt in Österreich bei 0,3% THC-Gehalt, in Deutschland bei 0,2% THC-Gehalt. CBD kann dem Körper in einer Vielzahl von Bereichen helfen, sich wohl zu fühlen.

 

Wofür wird CBD verwendet?

Die Wahrheit ist, dass Marihuana / Hanf seit Tausenden von Jahren sowohl für seine heilenden als auch für seine ernährungsphysiologischen Vorteile verwendet wird. Es war eine der ersten Pflanzen, die von unseren Vorfahren kultiviert wurden, und es ist so viel alte Weisheit damit verbunden. Besonders in den letzten Jahren ist es zu einem ziemlichen Boom gekommen, was CBD-Anbieter betrifft. Deswegen ist es in meinen Augen sehr wichtig bei einem seriösen Verkäufer einzukaufen.

Ich persönlich beziehe alle meine CBD Produkte von MAGU.
Bis jetzt war ich immer äußerst zufrieden damit. Mein Favorit ist das CBDeus.

Was mir wichtig war, ist dass MAGU ganz im Sinne der Permakultur anbaut. Keine Chemie, keine Herbizide, keine Pestizide. Sie setzen auf normales Wiener Hochquellwasser, normale Erde, natürliche Düngemittel, Mikroorganismen, natürliche Pflanzenstärkungsmittel wie Ackerschachtelhalm-Extrakt und den Einsatz von Nützlingen wie dem Orius-Käfer und der Florfliegenlarve.

Dennoch möchte ich anmerken, CBD ist kein Allheilmittel, aber es kann ein wesentlicher Faktor zu der allgemeinen Heilung sein. Wichtig ist ein ganzheitlicher Aspekt: gesunde Ernährung, Bewegung und natürlich wenig Stress.

Heilung erfordert oft viele kleine Entscheidungen, die zu einem Lebensstil werden.

 

Ich habe die häufigsten Beschwerden, wo CBD helfen kann zusammen geschrieben.

1. Psychische Gesundheit

Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Studien, die sagen, dass: „CBD ein beträchtliches Potenzial zur Behandlung von multiplen Angststörungen hat.“ Auch in Bezug auf die Wirksamkeit von CBD für das emotionale Gleichgewicht mangelt es nicht an persönlichen Online-Zeugnissen.

CBD hat nur wenige oder gar keine Nebenwirkungen und wird laut Medical News Today bei PTBS (Posttraumatischen Belastungsstörung), allgemeiner Angststörung, sozialer Angststörung, Zwangsstörung und Panikstörung eingesetzt.

Ich verwende es wie gesagt, wenn ich unter innere Anspannung aber auch Angst leide.
Generell habe ich das Gefühl, dass es meine Stimmungsschwankungen etwas ausgleicht.

 

2. Muskelkater

Unabhängig davon, ob du Schmerzen beim Training hast, bei der Arbeit sitzt oder aufgrund von Stress Verspannungen hast, kann CBD helfen. Seine entzündungshemmenden Eigenschaften helfen, Schmerzen im Muskelgewebe zu lindern, und es kann helfen, Stresshormone zu regulieren, die ebenfalls Entzündungen verursachen.

3. Schlaflosigkeit

CBD wird auch zum Einschlafen verwendet. Die Leute mögen es als Schlafmittel, weil es nicht die unerwünschten Wirkungen von Schlaftabletten und anderen Kräutern hat, die eure Energie am nächsten Morgen beeinträchtigen können.

Laut Verbraucherberichten funktioniert CBD für diejenigen, die es versuchen. Ich muss ehrlich sagen, dass es für mich wie Baldrian wirkt. Wenn ich mich drauf einlasse hilft es, aber manchmal sind meine Gedanken halt doch stärker und ich liege dennoch wach. CBD wirkt bei verschiedenen Leuten auch verschieden. Manchmal ist es ein bisschen ein Trial-Error und man muss sich durchprobieren. Das Gute ist: Es kann nichts Schlimmes passieren, weil CBD, laut WHO, komplett ungefährlich ist!

4. Chronische Schmerzen

Einige Blogs berichten, dass CBD effektiv bei verschiedenen Arten chronischer Schmerzen eingesetzt wurde, insbesondere bei einigen, die wie Neuropathie am schwersten zu behandeln sind. Neuropathischer Schmerz ist ein Rätsel, da seine Ursachen sehr schwer zu bestimmen sind und daher auch sehr schwer zu behandeln sind.

Wer dazu Fragen hat, sollte sich vorab bei einem Arzt erkundigen.

5. Hautgesundheit & Akne

CBD wird mit Erfolg zur Behandlung von Gesichtsakne eingesetzt. Das Journal of Clinical Investigation sagt, dass es den ölproduzierenden Drüsen hilft, indem es Entzündungen reduziert und dadurch die Gesamtbakterien und das Öl reduziert, die Akne verursachen. Es gibt auch positive Ergebnisse für die allgemeine Hautfarbe und Narbenreduktion.

Hier kann ich das Produkt Indica Skincare CBD City Detox Cream

6. Kopfschmerzen

Ich leide oft an Kopfschmerzen, sei es wenn das Wetter umschwingt aber auch in Stresssituationen.
Da ich sehr ungern zu Kopfschmerztabletten greife, habe ich angefangen CBD-Öl zu verwenden.

Wir wissen, dass CBD die Reaktion auf Stress verbessert, was auch Spannungskopfschmerzen reduzieren kann.

Ich muss dazu sagen, bei starken Migräneschmerzen greife ich dennoch zu Tabletten. Also bei mir hilft es bis zu einer gewissen Grenze und da möchte ich ganz ehrlich sein!

7. PMS & Menstruationsbeschwerden

Da CBD den Hormonen hilft und Harmonie und Wohlbefinden durch das Endocannabinoidsystem bringt, kann es helfen, die mit PMS verbundenen Stimmungsschwankungen zu reduzieren. CBD wirkt auf einen Serotoninrezeptor und das macht eine gute Stimmung! Zusätzlich reduziert es Entzündungen und es gibt Vaginalzäpfchen, die speziell für Menstruationsbeschwerden entwickelt wurden. (Vaginalzäpfchen sind derzeit in Österreich nicht so verbreitet. Kann man auch super easy selbst herstellen, muss man gar nicht „speziell entwickelt“ kaufen.) CBD wirkt übrigens auch krampflösend und verändert die Schmerzwahrnehmung und dadurch fühlen sich die Schmerzen weniger schlimm an.

Anscheinend wurde diese Pflanze lange Zeit zur Regulierung von Zeiträumen verwendet, da dokumentiert ist, dass sie in den 1500er Jahren in China zu diesem Zweck sowie von Königin Victoria verwendet wurde!

 

Schlussgedanken…

Möglicherweise weißt du nicht, dass du ein Endocannabinoidsystem in deinem Körper hast, dass deinem Körper hilft, unter anderem auf Stress und Schmerzen regulierend zu reagieren. Vielen Menschen, mit ganz verschiedenen Beschwerden, hilft CBD, durch diese Interaktion. Darum empfiehlt es sich einfach einmal verschiedene Produkte auszuprobieren, wie oben erwähnt, kann es nicht schaden.

Viele Menschen glauben, dass CBD denselben Effekt hat wie das Gras mit einem hohen THC Gehalt. Dem ist nicht so. Viele Leute verspüren sogar eine gegenteilige Wirkung: es wirkt entspannend und angstlösend. Aber es hat auch noch viele andere gute Eigenschaften, von denen Menschen mit verschiedensten gesundheitlichen Problemen, profitieren. Wie bereits erwähnt hat CBD ein sehr gutes Sicherheitsprofil, man kann sich also einfach durchprobieren: Hilft’s nix, schadt’s nix!

Es gibt viele CBD-Produkte, die bei z.B.: Magu online erhältlich sind. Sonst kann ich deren Shop in der Stiftgasse 19, 1070 Wien sehr empfehlen.

 

 

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